Abenteuer meets Charity

 Team "Schietbüdel" 

 fährt mit der Charity-Rallye 

 Dresden-Dakar-Banjul 

Stand: 13.06.2021


Es war immer unser Traum, jetzt wird er Wirklichkeit: 

Die Teilnahme an der Charity-Rallye Dresden-Dakar-Banjul im März 2022.

 
Mit einem älteren VW-Bus 7.200 km von Dresden durch 7 Länder und über 2 Kontinente nach Banjul in Gambia.  
Über Asphalt, Sandpisten und durch die Sahara.
 

Warum fährt man bei dieser Rallye mit?

Um  mit 100% des Erlöses der anschließenden Versteigerung unseres VW-Busses in Banjul / Gambia durch die  Dresden-Banjul-Organisation (DBO)  Hilfsprojekte wie den Bau von Schulen und  Unterstützung medizinischer Projekte sowie Waisenhäuser zu fördern. Und...um dies mit einem unvergesslichen Abenteuer zu kombinieren, viele fremde Kulturen und Lebensarten kennnenzulernen und 'mal über den Tellerrand unseres Wohlstandes hinauszuschauen!

 Nachweislich Gutes tun für Afrika, gepaart mit einem großen Abenteuer. Der VW-Bus wird also komplett gespendet, versteigert und der Erlös fließt direkt in die Hilfsprojekte der DBO, die wir uns vor Ort anschließend auch ansehen können. Alle Spenden, die über den Kaufpreis des Busses hinausgehen, werden ebenfalls gespendet!

Unterstützt Ihr uns dabei?

Was ist eigentlich die Rallye Dresden-Dakar-Banjul?

Die Rallye Dresden-Dakar-Bajul ist nicht dass, wonach es sich anhört, eine Rallye, bei der es um jede Sekunde Zeit geht. Nein, es geht um ein Hilfsprojekt für Afrika.

Hier klicken für die Internetseite des  Veranstalters 'Breitengrad e.V.' !

Seit 2006 wird die "Rallye" vom  Verein ``Breitengrad e.V.`` zweimal im Jahr (März und November) durchgeführt. Es geht mit älteren Fahrzeugen, die technisch aber im guten Zustand sind, 20 Tage lang von Dresden aus 7.200 km durch sieben Länder bis nach Banjul, der Hauptstadt Gambias.
In Banjul werden die Fahrzeuge über die eingetragene Hilfsorganisation DBO an örtliche Unternehmen oder gut situierte Privatleute versteigert, der Erlös kommt Hilfsprojekten wie z.B. dem Schulenbau, Krankenhäusern und Waisenhäusern zu Gute.
Dabei werden die erzielten Gelder durch die Hilfsorganisation DBO  selbst verantwortungsvoll nur dahin gesteuert, wo sie am nötigsten sind. Es versickern also keine Gelder.
Die Teilnehmer können sich vor Ort vom Verbleib und dem Einsatz der Gelder überzeugen.
Das bedeutet, dass die teilnehmenden Teams die Fahrzeuge, die sie 7.200 km bis nach Banjul fahren, dort spenden und dann mit dem Flugzeug nach hause fliegen.

Rallye??? NEIN! Es geht nicht darum, der Schnellste zu sein, sondern darum, anzukommen, um das Fahrzeug vor Ort versteigern zu lassen für die Hilfsprojekte!
Es geht nicht darum, sich allein durchzuschlagen, sondern darum, dass jeder jedem hilft auf der Tour, damit alle Teams und Fahrzeuge zusammen ankommen, es geht um Teamfähigkeit und Durchhaltevermögen, auch 'mal Minimalismus auf einer Reise zu erfahren, es geht in der Hauptsache um den guten Zweck, den alle Teilnehmer als Ziel dieser Reise haben!

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich bei dieser Rallye 2 Dinge paaren, die für uns auch den Ausschlag der Teilnahme gaben:

- Primär helfen wir durch die Spende des Fahrzeugs, Hilfsprojekte in Gambia zu ermöglich, und

- zweitens steht die Rallye für Abenteuer, Geschicklichkeit, Durchhaltevermögen beim Befahren von bis zu  z.B. 600 km Wüsten-Sandpisten am Tag, Minimalismus der Reise und dabei die Erfahrung zu machen, auf Luxus zu verzichten

Die Strecke von Dresden bis Banjul:

In Dresden geht es los, dann durch Deutschland, Frankreich, und Spanien. Hier setzen wir nach Marokko über, machen in Marrakesch einen Zwischenstopp. 
Weiter geht es dann nach und durch die Westsahara, Mauretanien, den Senegal bis nach Banjul in Gambia.

Hier könnt Ihr mit uns in Kontakt treten:

Deutschland

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